{"id":522,"date":"2025-06-11T23:44:00","date_gmt":"2025-06-11T21:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.servicepraxis.com\/members\/?p=522"},"modified":"2025-06-18T06:35:29","modified_gmt":"2025-06-18T04:35:29","slug":"handlungsaufforderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.servicepraxis.com\/members\/memberarea\/handlungsaufforderungen\/","title":{"rendered":"Handlungsaufforderungen auf Websites"},"content":{"rendered":"\n<p>Sowohl Exit-Intent als auch Scroll-Triggered sind prim\u00e4r dazu da, starke <strong>Handlungsaufforderungen<\/strong> (<strong>Call to Action<\/strong>) zu pr\u00e4sentieren. Der Gedanke dahinter ist, Nutzer:innen in auf der Website zu halten oder zu einer gew\u00fcnschten Aktion zu bewegen, bevor diese die Seite unter Umst\u00e4nden verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besucher sollen z.&nbsp;B. an Produkte im Warenkorb erinnert werden, einen Newsletter abonnieren, Feedback geben oder weitere Informationen anfordern, nachdem der Gro\u00dfteil des Inhalts der Seite konsumiert wurde. In beiden F\u00e4llen spielt Awareness eine zentrale Rolle, allerdings auf unterschiedliche Weisen:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"card-container-group data-aos_zoom-in data-aos-delay_200 data-aos-duration_400\">\n<div class=\"row mt-sm-4 mb-4 definition\">\n\t<div class=\"col-12 col-sm-6\">\n\t\t<div class=\"card\">\n\t\t\t<div class=\"card-body\">\n\t\t\t\t<p><b>Exit-Intent<\/b> zielt darauf ab, die Aufmerksamkeit des Nutzers <i>wiederherzustellen<\/i>, wenn er im Begriff ist, die Webseite zu verlassen. Die Idee ist, eine <i>letzte Chance<\/i> zu nutzen, um den Nutzer auf ein bestimmtes Angebot, eine Information oder eine Aktion aufmerksam zu machen, bevor er die Seite endg\u00fcltig schlie\u00dft. Die Awareness wird hier also in einem kritischen Moment reaktiviert, um einen m\u00f6glichen Abbruch zu verhindern. Das Pop-Up soll quasi einen digitalen <i>Weckruf<\/i> erzeugen.<\/p> \n\t\t\t\t<figure class=\"wp-block-image size-full\">\n\t\t\t\t\t<a href=\"\/members\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/blg9_cta_001.jpg\">\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/tourismustv\/lib\/img\/members\/blg9_members_lupe_001.png\" loading=\"lazy\" class=\"align-items-start img-fluid\" alt=\"Fallbeispiel Exit-Intent, das darauf abzielt, die Aufmerksamkeit des Nutzers wiederherzustellen, wenn er im Begriff ist, die Webseite zu verlassen \u00a9 Internet-Marketing\"> <span class=\"ps-1\">Fallbeispiel Reisesite<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/figure>\t\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-12 col-sm-6\">\n\t\t<div class=\"card\">\t\t\t\n\t\t\t<div class=\"card-body\">\n\t\t\t\t<p><b>Scroll-Triggered<\/b> lenkt die Aufmerksamkeit des Besuchers zum Beispiel auf ein Formular, <i>nachdem<\/i> bereits einen Gro\u00dfteil des Inhalts der Seite konsumiert und ein gewisses Interesse gezeigt wurde. Die <i>Platzierung<\/i> am Ende ist strategisch gew\u00e4hlt, um Nutzer nicht zu unterbrechen, sondern diese dann anzusprechen, wenn sie potenziell bereit f\u00fcr eine weiterf\u00fchrende Interaktion sind. Die Awareness wird gezielt dann geschaffen, wenn der Besucher mental bereit f\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\t\t\t\t<figure class=\"wp-block-image size-full\">\n\t\t\t\t\t<a href=\"\/members\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/blg9_cta_002.jpg\">\n\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/tourismustv\/lib\/img\/members\/blg9_members_lupe_001.png\" loading=\"lazy\" class=\"align-items-start img-fluid\" alt=\"Fallbeispiel Scroll-Triggered, das die Aufmerksamkeit des Besuchers zum Beispiel auf ein Formular lenkt, nachdem bereits einen Gro\u00dfteil des Inhalts der Seite konsumiert und ein gewisses Interesse gezeigt wurde  \u00a9 Internet-Marketing\"> <span class=\"ps-1\">Fallbeispiel Reiseblog<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/figure>\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00c4hnlichkeiten und Unterschiede in der Anwendung<\/h3>\n\n\n\n<p>Beide Mechanismen teilen das Ziel, den Nutzer zu einer gew\u00fcnschten Aktion zu bewegen und die <strong>Conversion Rate<\/strong> zu verbessern, unterscheiden sich aber im<strong> Zeitpunkt der Ausl\u00f6sung<\/strong> und der dahinterliegenden <strong>Nutzerpsychologie<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Exit-Intent ist <strong>reaktiv<\/strong> und versucht, einen bevorstehenden Abbruch abzuwenden, quasi ein <i>letzter Versuch<\/i>, den Nutzer zu \u00fcberzeugen. Scroll-Triggered ist <strong>proaktiv<\/strong> im Sinne, dass Nutzer in dem Moment angesprochen werden, in dem bereits Engagement gezeigt wurde (durch das Scrollen bis zum Ende) und potenziell auf der <em>Suche nach dem n\u00e4chsten Schritt<\/em> oder weiterf\u00fchrenden Informationen sind. Sie unterbrechen nicht, sondern bieten eine logische Fortsetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide k\u00f6nnen bei korrekter Implementierung und relevanter Botschaft sehr effektiv sein, bergen aber bei \u00dcbertreibung das Risiko, als st\u00f6rend empfunden zu werden und die User Experience zu beeintr\u00e4chtigen. Die Kunst liegt darin, den <strong>richtigen Inhalt zur richtigen Zeit und am richtigen Ort<\/strong> anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abw\u00e4gungssache<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich gebe es unumwunden zu: <strong>Ich bin kein Freund von Pop-Ups!<\/strong> Diese machen meines Erachtens noch am meisten im E-Commerce Sinn, wenn Besucher den Warenkorb bef\u00fcllen und wir an den Punkt kommen, wo bef\u00fcrchtet werden muss, dass sie die Website verlassen, ohne den Kaufprozess abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"row mt-md-4 mb-3 pb-1\">\n<div class=\"col-12 col-sm-6\">\n<h4>Vorteile<\/h4> \n<ul>\n<li>Hauptvorteil ist eine <b>erh\u00f6hte Conversion Rate<\/b>. Pop-ups k\u00f6nnen Abbrecher in Leads oder K\u00e4ufer verwandeln, indem wir ihnen im letzten Moment ein unwiderstehliches Angebot (z.B. Rabatt, kostenloses E-Book, Anmeldung zum Newsletter) pr\u00e4sentieren.<\/li>\n<li>Indem wir die Aufmerksamkeit des Nutzers erneut fesseln, kommt es zur <b>Reduzierung der Absprungrate<\/b>, da wir verhindern, dass ein Besucher die Website ganz verl\u00e4sst, ohne interagiert zu haben. <\/li>\n<li>Je nach Zielsetzung sind sie exzellent zur <b>Generierung von Leads<\/b>, um E-Mail-Adressen f\u00fcr Newsletter oder zuk\u00fcnftige Marketingkampagnen zu sammeln.<\/li>\n<li>Man kann n\u00fctzliche Ressourcen (z.B. Leitf\u00e4den, Checklisten, kostenlose Testphasen) anbieten, die einen echten <b>Mehrwert<\/b> f\u00fcr den Nutzer darstellen und so die Kundenbindung f\u00f6rdern. <\/li>\n<li>Im <b>E-Commerce<\/b> k\u00f6nnen sie dazu genutzt werden, Nutzer an ihren vollen Warenkorb zu erinnern und sie zum Kaufabschluss zu motivieren. <\/li>\n<li>Zur <b>Segmentierung der Zielgruppe<\/b> k\u00f6nnten wir verschiedene Pop-Ups f\u00fcr verschiedene Nutzersegmente oder Verhaltensweisen anzeigen, um die Relevanz zu erh\u00f6hen. <\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"col-12 col-sm-6\">\n<h4>Nachteile<\/h4>\n<ul>\n<li>Wenn schlecht implementiert, k\u00f6nnen Pop-Ups die <b>User Experience<\/b> st\u00f6ren, da diese als aufdringlich empfunden werden. Das kann zu Frustration f\u00fchren und das Markenimage negativ beeinflussen. <\/li>\n<li>Paradoxerweise k\u00f6nnen schlecht gemachte oder zu aggressive Pop-Ups zu einer <b>potenziell h\u00f6heren Absprungrate<\/b> f\u00fchren, da Nutzer die Seite sofort verlassen, anstatt sich mit dieser zu besch\u00e4ftigen. <\/li>\n<li>Viele Nutzer verwenden <b>Ad-Blocker<\/b>, sodass sie gar nicht erst angezeigt werden. Das hier vorgestellte Modal auf Basis von Bootstrap funktioniert jedoch in aller Regel.<\/li>\n<li>Auf <b>mobilen Ger\u00e4ten<\/b> ist die Erkennung schwieriger. Pop-Ups k\u00f6nnen hier besonders st\u00f6rend wirken. Google und Co. bestrafen Websites, die aufdringliche Interstitials Ads auf Mobilger\u00e4ten verwenden. <\/li>\n<li>Wenn Nutzer st\u00e4ndig mit Pop-Ups konfrontiert werden, kann eine gewisse <b>M\u00fcdigkeit bzw. Abstumpfung<\/b> eintreten, die ihre Effektivit\u00e4t auf lange Sicht reduziert. <\/li>\n<li>Wenn das Angebot nicht relevant f\u00fcr den Nutzer ist, wird es ignoriert, erzielt eine deutlich <b>geringere Conversion<\/b> und ist somit nahezu wirkungslos. <\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mobility First<\/h3>\n\n\n\n<p>Exit-Intents sind auf Mobilger\u00e4ten besonders problematisch, nicht nur aufgrund der geringeren Bildschirmgr\u00f6\u00dfe. Die Funktion basiert auf der Maus, die das Fenster verl\u00e4sst \u2013 auf Touchscreens gibt es das schlicht nicht. Mobile Browser haben des Weiteren keine M\u00f6glichkeit, das Verlassen einer Seite vorherzusehen. Nutzer wischen, schlie\u00dfen und \u00f6ffnen Tabs, das l\u00e4sst sich kaum abfangen. Stattdessen <strong>auf Mobilger\u00e4ten \u00fcblich<\/strong> sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list liste\">\n<li>Zeitbasierte Pop-Ups, z.&nbsp;B. nach <strong>zehn Sekunden<\/strong> oder nach Scrollen eines bestimmten Abschnitts.<\/li>\n\n\n\n<li>Scroll-Trigger-Pop-Ups, wenn der Nutzer beispielsweise <strong>75\u202f% der Seite gescrollt<\/strong> hat.<\/li>\n\n\n\n<li>Manuelle Trigger, etwa per <strong>Button<\/strong> <em>Hilfe ben\u00f6tigt<\/em> o.\u202f\u00e4.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass wir zwar \u00fcber ein m\u00e4chtiges Tool verf\u00fcgen, um Conversions zu steigern und Nutzer zu binden. Der Erfolg h\u00e4ngt jedoch stark von der <strong>sorgf\u00e4ltigen Planung<\/strong>, dem <strong>Design<\/strong> und dem <strong>Angebot<\/strong> ab. Man sollte unbedingt stets die Balance zwischen Marketingzielen und einer positiven Nutzererfahrung finden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">User Experience versus Datenschutz<\/h3>\n\n\n\n<p>Wird ein Pop-Up auf vielen Artikeln innerhalb einer Website gesetzt, m\u00f6chten wir unsere Besucher nat\u00fcrlich nicht jedes Mal damit konfrontieren, sondern deren Entscheidung es zu schlie\u00dfen akzeptieren. Dies geschieht in der Regel mit einem <strong>Cookie<\/strong>. Wir pr\u00e4ferieren <strong>Session Storage<\/strong>. Dies ist ein Browserspeicher, der Daten f\u00fcr die Dauer einer Sitzung speichert. Schlie\u00dft der Nutzer den Tab oder den Browser, werden die Daten gel\u00f6scht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"fs-5\">Dies erreichen wir mit if (sessionStorage.getItem(&#8218;#myModal&#8216;) !== &#8218;true&#8216;) { \u2026 }. Dieses Statement sorgt daf\u00fcr, dass das Pop-up (#myModal) nur einmal pro Browsersitzung angezeigt wird. Wenn der Benutzer die Seite neu l\u00e4dt oder zu einer anderen Seite navigiert und dann zur\u00fcckkommt, aber den Browser-Tab nicht geschlossen hat, wird das Pop-up nicht erneut angezeigt, weil &#8218;#myModal&#8216; bereits im Session Storage als &#8218;true&#8216; gespeichert ist. Aus den oben genannten Gr\u00fcnden unterdr\u00fccken wir \u00fcbrigens die Ausgabe auf Mobilger\u00e4ten mit if (\/Mobi|Android\/i.test(navigator.userAgent)).<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Vorgehen ist unseres Erachtens vollkommen <strong>datenschutzkonform<\/strong>, da es direkt der Funktion sowie der Vermeidung von St\u00f6rungen f\u00fcr den Nutzer dient und nicht zu Tracking- oder Werbezwecken eingesetzt wird. Viele Experten sehen die Speicherung des Zustands eines Pop-Ups (Differenzierung zwischen schon gesehen oder nicht) als notwendige Funktion zur Bereitstellung des Dienstes. Daher ist die direkte Speicherung im Session Storage f\u00fcr diese spezifische Funktion in der Regel ohne explizite vorherige Einwilligung zul\u00e4ssig, sofern keine personenbezogenen Daten gespeichert werden. Dennoch: Es ist <strong>Best Practice<\/strong>, die Verwendung eines solchen Cookies bzw. Session Storage in der eigenen Datenschutzerkl\u00e4rung zu erw\u00e4hnen, um diese Eingriffe damit Besuchern transparent zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"fs-5\">Ein passender Hinweis, den wir im Rahmen der Nutzungsbestimmungen bei erstmaliger Registrierung Nutzer:innen transparent darstellen, k\u00f6nnte z.&nbsp;B. wie folgt lauten: Auf Teilen dieser Website verwenden wir (sofern eingeloggt) Pop-Ups. Die Speicherung deren Zustands erfolgt nicht \u00fcber Cookies, sondern mittels Session Storage. Dies ist ein Browserspeicher, der Daten f\u00fcr die Dauer einer Sitzung speichert. Schlie\u00dfen Nutzer:innen den Tab oder den Browser, werden die Daten gel\u00f6scht. Die Funktion dient allein der Vermeidung von St\u00f6rungen und wird nicht zu Tracking- oder Werbezwecken eingesetzt. Personenbezogenen Daten werden hierbei nicht gespeichert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Call to Action Fallbeispiele auf dieser Seite<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list mt-3\">\n<li><strong>Floating Button<\/strong> (<em>manueller Trigger<\/em>) in Rot rechts nachdem um 100 Pixel nach unten gescrollt wurde (unser Favorit, da extrem flexibel und ohne Probleme mit Mechanismen zum Caching kompatibel).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hinweis<\/strong> auf Abonnements f\u00fcr Mitglieder als dunkelgr\u00fcner Container (<em>Scroll Triggered<\/em>), sobald man sich bis zur ersten Unter-\u00dcberschrift bewegt hat (mit den wichtigsten Punkten der Navigation der Fu\u00dfzeile, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese ggf. abgedeckt wird).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bootstrap Moda<\/strong>l Pop-Up in Wei\u00df mit Bild (<em>Exit Intent<\/em>), wenn Besucher:innen mehr als zehn Sekunden auf der Seite ohne Interaktion (z.&nbsp;B. klicken, scrollen etc.) verweilen. Die Funktion ist ger\u00e4teunabh\u00e4ngig, aber Cookie bzw. Session wird empfohlen, au\u00dfer man setzt den Time-Out sehr hoch.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Pop-Up<\/strong> (<em>Exit Intent<\/em>) in Schwarz mit Icon als Hintergrund, wenn die Maus aus dem eigentlich Inhaltsbereich des Browsers bewegt wird. Aus Gr\u00fcnden der Kompatibilit\u00e4t wird diese Funktion nur auf Desktop, nicht aber auf mobilen Ger\u00e4ten angeboten.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Alle Einstellungen lassen sich <strong>an die individuellen Bed\u00fcrfnisse einer Website<\/strong> anpassen. Im Falle des <em>zeitgesteuerten Exit Intent<\/em> lesen wir immer den neusten Newsletter aus, sodass der obere Teil sich vollkommen automatisch jede Woche aktualisiert. Statt nach Ablauf von im Fallbeispiel zehn Sekunden sind auch andere Ausl\u00f6sungen denkbar wie ein scrollen bis zum Container des Footers o.\u00e4. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich pers\u00f6nlich bevorzuge, bis auf wenige Ausnahmen, Handlungsaufforderungen wie Abonnements von Newslettern, Anfragen zu Dienstleistungen u.&nbsp;\u00e4., als Floating Button bzw. die beim Scrollen auf einer Seite am Ende eingeblendet werden statt schnell aufdringlich wirkender Pop-Ups. Dezent im Design der Website gehalten erf\u00fcllen diese ihren Zweck, lassen sich datenschutzkonform umsetzten und animieren den Nutzer zu Handlung anstatt zu nerven. Gleichzeitig erspart man sich l\u00e4stige Kekse!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl Exit-Intent Pop-ups als auch Scroll-Triggered Formulare sind prim\u00e4r dazu da, starke Handlungsaufforderungen (Call to Action) zu pr\u00e4sentieren. 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